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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Die US-Aktienmärkte verzeichneten bei allen wichtigen Indizes Kursverluste, wobei der Dow Jones, der S&P 500 und der Nasdaq jeweils 0,5 % einbüßten. Technologieaktien setzten ihren Abverkauf fort, da Bedenken hinsichtlich der Investitionen in KI, die traditionelle Softwareunternehmen herausfordern, sowie Zweifel an den Renditeversprechen der KI bestehen. Die Unternehmensgewinne fielen gemischt aus, mit positiven Ergebnissen bei Hershey und Bristol Myers Squibb, aber erheblichen Verlusten bei Estée Lauder und KKR. Die Verzögerungen bei den Arbeitsmarktdaten aufgrund des Regierungsstillstands trugen zusätzlich zur Unsicherheit an den Märkten bei.
Im Januar kam es zu außergewöhnlichen Preisbewegungen bei Rohstoffen: Lithium verzeichnete aufgrund der Nachfrage nach Batteriespeichern mit 57 % den größten Anstieg, europäisches Erdgas stieg aufgrund niedriger Lagerbestände und Winterstürme um 38 % und US-Gas um 18 %. Kakao war mit einem Rückgang von 31 % aufgrund von Überangebot und schwacher Nachfrage der größte Verlierer. Geopolitische Risiken und extreme Wetterbedingungen trieben die Preise für fossile Brennstoffe in die Höhe, während spekulative Handelsgeschäfte die Metallmärkte beeinflussten.
Der Rat der Europäischen Zentralbank hat beschlossen, die Leitzinsen unverändert zu lassen, da sich die Inflation um das Ziel von 2 % stabilisiert. Die Wirtschaft der Eurozone zeigte sich im vierten Quartal 2025 mit einem Wachstum von 0,3 % widerstandsfähig, angetrieben durch den Dienstleistungssektor und das Baugewerbe. Die EZB räumte zwar anhaltende geopolitische Spannungen und Unsicherheiten im globalen Handel ein, betonte jedoch einen datenabhängigen Ansatz für künftige Zinsentscheidungen und begrüßte den kürzlich erfolgten Beitritt Bulgariens zur Eurozone.
Die Europäische Zentralbank hat beschlossen, die aktuellen Zinssätze trotz der Marktvolatilität, die ihre günstige wirtschaftliche Lage bedroht, beizubehalten, und gleichzeitig erklärt, dass die Wirtschaft in einem schwierigen globalen Umfeld weiterhin widerstandsfähig ist.
Die Europäische Zentralbank hat die Leitzinsen zum fünften Mal in Folge bei 2,0 % belassen und dies mit der rückläufigen Inflation begründet, die im Januar 1,7 % erreichte. Der starke Euro und der schwache US-Dollar machen Importe billiger, schaffen jedoch Wettbewerbsnachteile für europäische Exporteure. Die EZB strebt an, einen Inflationspuffer von 2,0 % gegen Deflationsrisiken aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die globalen wirtschaftlichen Unsicherheiten zu beobachten, die die Inflation möglicherweise wieder anheizen könnten.
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins bei ihrer ersten Sitzung in diesem Jahr bei 2 % belassen und dies mit den stabilen Inflationsbedingungen begründet, da die aktuelle Inflationsrate mit 1,7 % unter dem Zielwert von 2 % liegt. Während Experten keine unmittelbaren Zinsänderungen erwarten, wachsen die Bedenken hinsichtlich der Stärke des Euro gegenüber dem Dollar, der kürzlich die Schwelle von 1,20 USD überschritten hat und sich negativ auf exportorientierte Volkswirtschaften wie Deutschland auswirken könnte. Die EZB-Vertreter beobachten die Situation aufmerksam, signalisieren jedoch, dass sie nur dann bereit sind zu handeln, wenn es zu störenden Marktbewegungen kommt.
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins bei ihrer letzten Sitzung bei 2,0 % belassen und damit die Mitte 2025 begonnene Zinspause fortgesetzt. Die Inflation ist im Januar unter das Ziel der EZB von 2 % auf 1,7 % gefallen, was zum Teil auf sinkende Energiepreise zurückzuführen ist. Der starke Euro-Dollar-Wechselkurs beeinflusst die Inflationsberechnungen der EZB, wobei Analysten eine weitere Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar erwarten. EZB-Präsidentin Christine Lagarde betonte, dass die EZB zwar keine Wechselkurse anstrebt, aber deren Auswirkungen auf die Preisentwicklung genau beobachtet. Verschiedene Banken geben unterschiedliche Prognosen für den Euro-Dollar-Wechselkurs ab, wobei Analysten im Durchschnitt mit einem Kurs von 1,20 Dollar pro Euro in einem Jahr rechnen.
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins zum fünften Mal in Folge bei 2 % belassen und dies mit dem über den Erwartungen liegenden Wirtschaftswachstum der Eurozone von 0,3 % im vierten Quartal und dem Rückgang der Kerninflation begründet. EZB-Präsidentin Christine Lagarde hob die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit der Eurozone trotz der US-Handelszölle und geopolitischer Spannungen hervor.
Der EZB-Rat hat beschlossen, die aktuellen Zinssätze beizubehalten: Die Einlagefazilität bleibt bei 2,00 %, die Hauptrefinanzierungssätze bei 2,15 % und die Spitzenrefinanzierungssätze bei 2,40 %. Die EZB bekräftigt ihr Ziel, mittelfristig eine Inflationsrate von 2 % zu erreichen, und verweist dabei auf die Widerstandsfähigkeit der Wirtschaft trotz globaler Unsicherheiten. Die Geldpolitik wird weiterhin datenabhängig bleiben, ohne dass eine Vorabverpflichtung zu künftigen Zinspfaden eingegangen wird. Die Programme zum Ankauf von Vermögenswerten werden in vorhersehbarem Tempo auslaufen, während das Transmissionsschutzinstrument weiterhin zur Verfügung steht, um eine wirksame geldpolitische Transmission in den Ländern der Eurozone sicherzustellen.
Der Artikel berichtet, dass laut Beschäftigungsdaten von Challenger im Januar 2026 die höchste Zahl an Entlassungen zu Jahresbeginn seit 2009 zu verzeichnen war, was auf einen erheblichen Personalabbau und potenzielle wirtschaftliche Herausforderungen hindeutet.

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